Erster Tag und gleich Training!
Die zweite Woche beginnt gleich mit ein paar Fahrtricks und Übungen.
Die Verstärkung aus der Heimat ist eingetroffen. Der Fuhrpark wird inspiziert. Wilde Pläne für die kommende Woche werden geschmiedet. Diesen Vormittag verbringen wir mit der Anpassung des Materials an den Fahrer. Da wird hier geschmiert, da geschraubt, dort überprüft. Denn wer sein Ross durch die Wälder jagen möchte, der sollte es auch kennen und pflegen. Jetzt kommt sie, die berühmt berüchtigte Einkugelrunde. Zu Anfang müssen wir tanken, somit steht die Richtung fest. Über die Gärten Rumäniens, vorbei an reifen Mirabellen-, Pflaumen- und Apfelbäumen, die so voll hängen, dass die Äste kaum ihre eigenen Früchte mehr tragen können, geht es nach Carancebes. Wir fahren über Wiesen und legen am Nachmittag einen zusätzlichen Stopp ein: Übungsstunde!
Nein, nicht schinden im Matsch, keine Bäume überqueren. Heute gibt es gleich während der Einkugelrunde wichtige Übungen, welche das Fahren hier in den rumänischen Wäldern einfacher machen sollen. Ja, es sieht alles so einfach aus, wenn man es selbst nachmachen soll, kommt man schnell ins Schwitzen. Schnell geht für drei Übungen die Zeit vorbei und wir müssen den Heimweg antreten. Der Rückweg wird von Joe so ausgesucht, dass sich hier alle Übungselemente wiederfinden. Getreu nach dem Motto: Üben und festigen.
Abends werden wir wieder mit den Köstlichkeiten der rumänischen Küche verwöhnt und fallen danach alle in einen tiefen Schlaf.





