Dirt Days 2007

01.04.2010

Damit Ihr wisst was auf Euch zu kommt- hier ein Erlebnisbericht aus 2007! Dirt Days oder Accept no Limits München AMC Penzberg

Die Dirt Days in Penzberg, südlich des Starnberger Sees - früher als "Accept no Limits" berühmt-berüchtigt - gehören zwar zu keiner Rennserie, sind aber trotzdem überregional bekannt und immer gut besucht.dirtdays1
Die gesamte süddeutsche Enduro-Elite war auf der anspruchsvollen Endurostrecke bei den Dirt Days in Penzberg angetreten: Am ersten Tag wurde bei den 2-Stunden-Enduros in den einzelnen Klassen die Qualifikation für das Master of Dirt am Sonntag ausgefahren.Wer nicht genug bekommen konnte hatte die Möglichkeit noch am Sonntag vor dem Master of Dirt im Team ein 3-Stunden-Enduro zu fahren.
Und so stand natürlich auch die Freiburger "Elite" am Start. Einmal von West nach Ost, quer durch die Republik, wurde bei heißem trockenen Wetter im Penzberger  Talkessel der Startschuss gegeben.

Angetreten mit Maddin, der ungefähr die Größe von Gaston Rahier (gewann die Paris-Dakar 1985), natürlich nur die körperliche Größe;-), dirtdays2 welcher schon beim Beladen einen Schemel benötigte, sowie Sven, der mit einer Überdosis Red Bull/Asperin (weiteres wollten wir nicht wissen) seinen antrainierten Vorsprung egalisierte- ein echter Gentleman! Diese ließen den bayuvarischen Homies gelassen den Ansturm auf den ersten Aufstieg und sicherten sich schnell Ihre Position im Feld.

..so kämpften sich beide Krieger 2 Stunden ohne Pause durch das Feld. Um in der Master Klasse ihre weite Anreise mit guten Platzierungen zu bekräftigen. Kurz den Talkessel gewässert, gingen die Senioren an den Start, welches nicht minder hochkarätig besetzt war. dirtdays3 Schnell fanden die "alten" Füchse die Abkürzungen um gnadenlose Rundenzeiten in den Track zu brennen.

Nach viel Staubschlucken fand das Team schnell wieder zusammen und man ging gemeinsam mit dem Photo- und Ernährungsminister zum zünftigen bayrischen Gelage um den Staub im Magen zu binden. Denn nicht nur für das Einzelfahren sollte man in weite Ferne gereist sein, da es gibt auch noch das Teamrennen am nächsten Tag. Gesättigt und glücklich über den Verlauf des Tages schlief man nun auf dem Lande unter Sternenhimmel ein. Und wie ein lateinisches Sprichwort sagt (über steinige Wege zu den Sternen)- da kann der nächste Tag ruhig kommen:

Und er kam- durch gute bayrische Hopfenkaltschale gestärkt gingen wir nun in zwei Teams an den Start. dirtdays4
Mit der Gewissheit eines schnellen Wechsels in der Boxengasse durch unsere professionellen "Boxenluder" - vielen Dank Euch nochmals!!! konnten wir auf mehr Risiko fahren ;-). Das Ergebnis war nun ein abgefallener Endschalldämpfer und kein erster Gang mehr- natürlich lagen die defekte ausschließlich bei den KTM´s vor ;-) Abgekämpft und glücklich ging es nun wieder an die Heimreise, welche Nachts um 1Uhr sein Ende in Freiburg fand. Tolle Sache nächstes Jahr sind wir wieder dabei!! Vielen Dank an Herbergsgevatter Ruppi, Ernährungsberater Claudia und Peter, Photograph Marcel und unsere Boxencrew Brigitta und Christiane!
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